Club of π

Über uns

„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst.“

Tibetisches Sprichwort

Es gibt mehr schlechte Nachrichten als gute. Wir wissen warum: Auf dem Medienmarkt haben die schlechten Nachrichten den höheren Wert, denn sie verkaufen sich besser. Geschieht deshalb wirklich mehr Schlechtes in der Welt als Gutes? Der Club of Pi möchte ein Zeichen setzen, dass er an den leise wachsenden Wald glaubt und daran, dass dieser Wald mehr vermag als der laut fallende Baum.

Es begann mit einem Spiel: Ein paar Freaks der 9. Klasse lernten Pi auf weit mehr als hundert Stellen nach dem Komma auswendig und sagten diese Zahlen vor der Klasse auf. Uns verblüffte die Gedächtnisleistung, und uns faszinierte die Unendlichkeit von Pi. Plötzlich entstand die Idee, Pi als Symbol für einen Wald zu sehen. Beide wachsen ständig und leise. Es war die Geburtsstunde des Club of Pi.

An der Tafel hing ein Blatt Papier, auf dem sich alle, die wollten, eintrugen und Mitglieder wurden. Nach einiger Bedenkzeit legten die Mitglieder die Zielsetzung des Club of Pi fest: die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, national und international. Es wurde überlegt, mit welchen Aktionen wir Geld sammeln und für potentielle Sponsoren interessant werden könnten.

Dann wurden die Ämter festgelegt:

  • Vorsitzender:
    - Paul Kaufmann;
  • Finanzen:
    - Julian Tesch;
  • Management:
    - Mateusz Habdank-Wojewódzki;
  • Marketing:
    - Paul Berke & Benjamin Czech;
  • PR-Team:
    - Amelie Bengeser, Anna Vogt, Carolyn Caemmerer, Mia Scholz & Xaver Fürth;
  • Vorstand:
    - Amelie Bengeser, Anna Vogt, Benjamin Czech, Carolyn Caemmerer, Julian Tesch, Lina Hammer, Lara Peska, Mateusz Habdank-Wojewódzki, Natan Steinbach, Paul Kaufmann, Paul Berke, Raphael Krieger, Samuel Wetter & Xaver Fürth;

Eine E-Mail-Adresse wurde eingerichtet und eine Website in Auftrag gegeben. Des Weiteren existiert ein Sparbuch, das von den Finanzministern verwaltet wird. Um zu zeigen, wie ernst es uns mit unserem Anliegen ist, wurde ein externer Rechnungsprüfer gesucht. Wir konnten den Kassier des Schulvereins, Martin Kaufmann, für dieses Amt gewinnen.

„Die Zahl Pi steht für die unendlichen guten Sachen, die man machen kann.“